20.10.09 | Pressestelle der BA
Wie die Pressestelle der BArtei in einer offiziellen Erklärung verlauten lässt, wird der Pressesprecher der BA, bobo15, am Dienstag, den 20. Oktober auf der Dol-Welle Dora in McOnlines Sendung ab 18 Uhr in einem exklusiven Interview zur „Operation Rumpelstilzchen“ Stellung nehmen. Es schließt sich eine Fragerunde im Chat an. Fragen zur „Operation Wellgunde“ werden aus aktuellem Anlass nicht beantwortet.
Die BA auf Dora
Veröffentlicht 20. Oktober 2009 Dol2Day Hinterlasse einen KommentarTags: Dol, Dol2Day, Dora, Operation Rumpelstilzchen
Obamas Krieg? – Die BA zur Afghanistanpolitik des Friedensnobelpreisträgers
Veröffentlicht 19. Oktober 2009 Islam , Politik , USA und Israel Hinterlasse einen KommentarTags: Afghanistan, Bundeswehr, Friedensnobelpreis, Friedensnobelpreisträger, Obama, Petraeus, USA
Obama trat seine Präsidentschaft mit dem Versprechen an, „Bushs Krieg in Irak“ so schnell wie möglich zu beenden, um alle Kräfte auf den von ihm als richtig angesehenen Krieg in Afghanistan zu konzentrieren.
Was ist seitdem geschehen? 2007 hatte General Petraeus eine Strategie für den Irak aentwickelt. Diese beinhaltete als Kernelement eine massive Truppenaufstockung und wurde politisch zunächst fast ausschließlich von John McCain unterstützt. George W. Bush setzte die neue Strategie gegen den Widerstand der Demokraten und allen voran Obamas, innenpolitisch durch und ermöglichte so eine deutliche Verbesserung der Sicherheitslage in Irak im Laufe der letzten zwei Jahren.
Der Kommandant in Afghanistan, General McChrystal, wollte die erfolgreiche Strategie nun auf Afghanistan übertragen und bat schon vor Monaten intern um eine Aufstockung der US-Truppen um 40.000 Mann. Eine wesentlich geringere Aufstockung würde die Gefahr des Scheiterns drastisch erhöhen. Seitdem ist nichts geschehen.
Während fast täglich US-Soldaten in Afghanistan fallen, verfängt sich der Oberkommandierende der Streitkräfte in innenpolitischen Fragen und außenpolitischer Symbolik und verzögert damit eine klare Entscheidung.
Es steht zu befürchten, dass der Präsident, wenn er denn eine Entscheidung trifft, Rücksicht nehmen wird auf den radikalen Flügel seiner eigenen Partei und die öffentliche Meinung, die inzwischen lieber heute als morgen auch aus Afghanistan abziehen würde. Inzwischen ist die Rede von „Obamas Krieg“. Hier zeigt sich nicht nur ein eklatantes Beispiel an Führungsschwäche des Friedensnobelpreisträgers.
Immer wieder wird der erfolgreiche General Petraeus als möglicher republikanischer Präsidentschaftskandidat für 2012 genannt. Dies soll die Beziehungen Obamas zur militärischen Führung um den Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff, Michael Mullen, und eben General Petraeus belasten. Es kann jedoch nicht sein, dass ein Staatsoberhaupt in einer Frage, in der es um Sieg oder Niederlage, um das Leben von Bürgern seines Staates geht, Animositäten und seiner persönlichen Karriereplanung den Vorrang gibt. Der Erfolg des Afghanistankrieges steht auf dem Spiel. Nicht nur deshalb, sondern auch, weil es um das Leben deutscher Bundeswehrsoldaten geht, sollte die Bundesregierung endlich auf eine entschlossene Haltung Washingtons und die entschiedene Unterstützung der militärischen Führung drängen. Nur eine Aufstockung der Truppen kann zum Erfolg führen.
Kommandant Schloch: vD gegen die BA verteidigen
Veröffentlicht 19. Oktober 2009 Politik 1 KommentarTags: DDR, Egon Krenz, Erich Honecker, Harry Tisch, Hilde Benjamin, Junge Pioniere, Klassenstandpunkt, Leninismus, Marxismus, Proletariat, Stalin, Stasi, Thälmann, vDeutschland, Volksdemokratie
(Neues vD, 9.10.2009) Anlässlich der diesjährigen Feierlichkeiten zum „Tag der schwulen Erdgrille“ fanden sich 50 Angehörige der Betriebskampfgruppe „Dr. Hilde Benjamin“ in der Bahnhofsgaststätte von Hundeluft ein, um ihren neuen Vorstand zu wählen und die Umsetzung der Ziele des Fünfjahresplans des Staatsrats der volksrepublikDeutschland im Lichte der zunehmenden restaurativen Dynamik im gesellschaftlichen Produktionsprozess zu diskutieren.
Nachdem Kommandant Einar Schloch mit dem eindrucksvollen Ergebnis von 99,97% in seinem Amt bestätigt worden war, ging er in seiner dreistündigen Grundsatzrede auf die Wichtigkeit der Kampfgruppe für den Schutz des demokratischen Blocks vor den aktuellen, vom Ausland gesteuerten Sabotageversuchen der so genannten Bürgerlichen Allianz (BA) ein, die versuche, die führende Rolle der Arbeiterklasse und ihrer revolutionären marxistisch-leninistischen Partei in vD in Frage zu stellen. Angesichts des 20.Jahrestages der faschistischen Konterrevolution, die im RL den über 40 Jahre erfolgreichen Versuch zunichte gemacht hatte, die faschistische Kontinuität in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft auf deutschem Boden zu unterbrechen, müsse gerade jetzt den Trägern des gesellschaftlichen Fortschritts der Rücken gestärkt und den Agenten des zionistischen Monopolkapitals die Stirn geboten werden.
Einar Schloch griff dabei insbesondere den stahlpolitischen Sprecher der illegalen BA, loyalbushie, an, der die demokratische Führung von vD als „fette, korrupte Schweine“ bezeichnet haben soll und auf Nachfrage diese Darstellung nur so weit relativiert haben soll, als er meinte, „nicht alle wären fett oder Schweine“.
Einar Schloch dankte vor allem den Parteien des demokratischen Blocks für ihre klare und eindeutige Haltung gegenüber der BA und wies alle Forderungen zurück, den sozialistischen Weg im Schulunterricht durch die Verbreitung antihumanistischen Aberglaubens und konterrevolutionärer Hetze zu gefährden. Auf die laut gewordene Kritik am schulpolitischen Weg vD`s, wonach dieser nicht nur zu einem Verfall moralischer Werte, sondern auch der Qualität des Bildungssystems führen würde, fand Schloch klare Worte: „Issoch Quatsch, Alter. Wer das behaubbet der kriecht von mich aber tierisch auffi Fresse“.
Der Abend schloss mit dem gemeinsamen Absingen der Hymne der Thälmann-Pioniere in allen drei Strophen.
Die BA zur K@nzlerwahl – 3 Verlierer, 1 Sieger
Veröffentlicht 9. Oktober 2009 Dol2Day Hinterlasse einen KommentarDie gestrige K@nzlerwahl ergab drei Verlierer und einen Sieger. Verlierer sind die drei zur Wahl gestandenen Bündnisse. Sieger die BArtei. Das linke Lager stellt zwar künftig den K@nzler, verfügt jedoch über keine eigenständige Mehrheit in Dol. Lediglich Leihstimmen der BA ermöglichten seinen Sieg. Die beiden anderen Bündnisse müssen einsehen, dass es auch künftig keinen bürgerlichen K@nzler gegen die BArtei geben wird. Nun ist es notwendig, vergangenen Streit hinter uns zu lassen und ein breites bürgerliches Bündnis aufzubauen, damit es das nächste Mal wieder einen bürgerlichen K@nzler geben wird. Bis dahin gratulieren wir Wasp für seinen Sieg und wünschen ihm viel Erfolg, damit seine K@nzlerschaft segensreich für Dol wird.
Pflanzen und Kinder sind unsere Zukunft – Gedanken zum Erntedankfest 2009
Veröffentlicht 3. Oktober 2009 Allgemeines , Politik Hinterlasse einen KommentarTags: Erntedank, Erntedankfest, Familie, Kinder
Wir danken unserem Gott für das Durchtragen im vergangenen Jahr – dem Jahr der Krise. Auch dieses Jahr hat er uns reich beschenkt: wir durften säen – und wir haben wieder reichlich geerntet – an materiellen Gütern, zum Beispiel an Lebensmitteln auf dem Tisch, an kulturellen und geistlichen und auch an geistigen, z.B. wissenschaftlichen und technischen Erträgen.
Der reichste Segen Gottes aber ist eine große Ernte an fröhlichen Kindern ! Denn Kinder sind ein Segen Gottes – sie sind eine garantiert krisenfeste und inflationsfreie Zukunftsabsicherung. Sie sind es, die den Berg an Staatsschulden abtragen, die Renten bezahlen und die Wirtschaft ankurbeln werden.
Kinder beleben den Geist unserer Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft: ihre Neugierde und Energie bringt den Fortschritt für unser Land.
Danken wir Gott für die Menschen in unserem Land, die den ausgestreuten Samen und die kleinen Pflanzen täglich begießen und behüten. Denn Kinder sind wie ein Samen und kleine Pflanzen. Sie sind zwar oft noch klein und unscheinbar – aber sie werden zu großen Bäumen der Gesellschaft.
Helfen wir den Müttern, auch und gerade in der Krise, ein „Ja“ zu finden zur frischen Brise. Denn frische Brisen braucht unser alt gewordenes Land. Was anderes als frische Brisen sind neue Kinder für unsere Familien, für unsere Schulen und Kirchen, für unsere Sportvereine und Unternehmen?
Lasst uns Deutschland zu einem Land machen, indem kleine Pflanzen willkommen sind und gefördert werden – unabhängig davon, ob die Pflanzen von Vollzeithobbygärtnern zu Hause oder von Profigärtnern in Gewächsschulen großgezogen werden.
Alle Pflanzen sind gleichwertig und gleichwichtig – für unser Klima – für unsere Zukunft.
Daher dürfen die Pflanzen auch nicht gegeneinander ausgespielt werden: jede Pflanze soll ihre Förderung, ihren Dünger und ihr Wasser erhalten !
Deswegen: neben dem Ausbau der Ganztagsbetreuung durch Profis muss es auch gelingen, der Vollzeitmutter ein Betreuungsgehalt zu geben – als Anerkennung und Dank für ihre Leistungen zu Hause: denn das Großziehen von Pflanzen ist immer gleich aufwändig und anstrengend – egal ob im Gewächshaus des Profis (Ganztagsbetreuung) oder ob im Gewächshaus des Laien (Vollzeitmutter).
Daher lasst uns die Pflanzen schützen ! Pflanzenschutz fängt schon bei Keimlingen an ! Nichts anderes gilt für unsere Kinder: ihr Schutzbedürfnis beginnt ebenfalls als Keimling. Der Schutz beider ist notwendig – im Sinne und im Ziel für eine große Ernte mit einem großen Ertrag.
Sind wir dankbar für alle unseren Pflanzen – auch für die menschlichen unter ihnen !
Denn Pflanzen sind gut für unser ökologisches Klima – und Kinder sind gut für unser kulturelles, geistliches, geistiges und materielles Klima.
Pflanzen und Kinder: beides sind unsere Zukunft !
„Scheiße nicht nach Geruch sortieren“
Gemäß diesem Befehl des BArteiführers hat die BAsis in einer Abstimmung einmütig beschlossen, sich bei der kommenden K@nzlerwahl offiziell für neutral zu erklären. Die BArtei wird daher weder zur Wahl des BRD-Rechtsbündnisses aufrufen, noch wird sie dem politischen Gegner von Linksdraußen ihre Stimme leihen. Unter keinen Umständen aber wird die Bürgerliche Allianz die Neuauflage des Tamagotchi-Regimes unterstützen. Die BArtei wird sich daher der Wahl enthalten.
Die BA zur Bundestagswahl
Veröffentlicht 28. September 2009 Politik Hinterlasse einen KommentarTags: Bundestagswahl, CDU, Merkel, Union
11 Jahre nach dem Ende der Ära Kohl wird Deutschland wieder von einer christlich-liberalen Koalition regiert – man kann nur sagen: endlich!
Doch zur Selbstzufriedenheit besteht für die Union kein Grund. Nachdem sie schon 2005 das drittschlechteste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt hatte, nahezu auf dem Niveau von der Katastrophe von 1998, erzielte sie nun ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949. Seit 1987 hat die Union bei jeder Wahl Stimmen verloren, nur einmal gelang es diesen Trend zu stoppen: 2002 mit dem Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber.
Diese Tatsache lenkt den Blick für die BA auf eine wichtige Entwicklung. Die Union verlor dieses Mal bundesweit „nur“ 1,4%. In Bayern verlor die CSU aber über 7%, in Baden-Württemberg die CDU 5%. Es lässt sich sagen: Die Union erodiert in ihren Hochburgen. Noch 2002 lag sie in beiden Ländern weit über dem Bundesdurchschnitt. Die gegenwärtige Schwäche der Union ist vor allem eine Schwäche in ihren Hochburgen, die an anderer Stelle nicht ausgeglichen werden konnte.
Wenn sich die Union nicht breiter aufstellt, sich nicht ihren konservativen Stammwählern, zum Beispiel in den Fragen Lebensschutz und Familienpolitik, und ihren Hochburgen wieder zuwendet, wird die Union nicht wieder zu einer echten Volkspartei werden können, sondern weiter von der Schwäche des politischen Gegners leben müssen. Dass die Schwäche der Union nicht in Bayern und Baden-Württemberg hausgemacht ist, zeigt sich darin, dass bei Landtags- und Europawahlen die Union in beiden Bundesländern deutlich stärker abschneidet.
Die Union braucht wieder einen vernehmbaren konservativen Flügel und hier ist vor allem die Bundesvorsitzende gefragt, die in den letzten Jahren alles dafür getan hat, diesen Flügel zu eliminieren und die damit die Hauptverantwortung für die gegenwärtige Schwäche der Union trägt. Der Prozess der Sozialdemokratisierung der Union, der im Übrigen schon unter Kohl begann, kann dabei nicht mit der großen Koalition entschuldigt werden. Merkel begann schon zuvor, konservative Stimmen zum Schweigen zu bringen und in keiner Weise wurde ihr seitens der SPD eine Familienministerin von der Leyen aufgezwungen. Es war ihre strategische Entscheidung, auf die linke Mitte zu setzen und darauf zu hoffen, dass die konservativen Stammwähler trotzdem brav Union wählen. Das Wahlergebnis erweist diese Strategie als falsch. Entsprechende Schlüsse müssen gezogen werden.
schana towa umetuka
Veröffentlicht 20. September 2009 Allgemeines Hinterlasse einen KommentarTags: Jüdisches Neujahr, Juden, Judentum
Die BArtei wünscht alles Gute zum jüdischen Neujahrsfest und ein frohes und friedliches Jahr 5770!
Die BA zum aktuellen Geschehen in Afghanistan
Veröffentlicht 14. September 2009 Allgemeines , Politik Hinterlasse einen KommentarTags: Afghanistan, Bundeswehr
Die BA verurteilt die Angriffe von Verbündeten gegen Angehörige der Bundeswehr in Afghanistan aufs Schärfste. Wir stehen hinter unseren Soldaten und ihrem Handeln.
Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die die Soldaten haben und wir sind uns auch bewusst, dass jedes zivile Opfer, ein Opfer zu viel ist. Wir sind jedoch überzeugt, dass der deutsche Befehlshaber nicht fahrlässig, sondern nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat.
Wir stehen hinter dem deutschen Engagement!
Wir stehen zu unserer Truppe!
Die BA zum 8. Jahrestag der Anschläge vom 11.9.2001
Veröffentlicht 10. September 2009 Islam , Politik , USA und Israel Hinterlasse einen KommentarTags: 9/11, Islam, Terror, USA
Die Bürgerliche Allianz gedenkt an diesem heutigen Tag den Tausenden Opfern der Terroranschläge vom 11.9.2001.
Mit Schmerzen denken wir an jene tragischen Momente zurück, die uns heute noch so klar vor Augen stehen, als lägen sie erst wenige Tage zurück.
Wir gedenken auch jener Helfer, jenen Polizisten, Feuerwehrleuten und Zivilisten, die durch ihren Einsatz für das Leben anderer, ihr Leben oder ihre Gesundheit verloren haben – sei es direkt an diesem Tag oder durch Spätfolgen.
Wir gedenken auch allen US-amerikanischen und allierten Soldaten, die in den Auseinandersetzungen infolge dieser feigen Verbrechen gefallen sind oder verwundet wurden.
Wir gedenken, den Zivilisten, die in diesen Kämpfen getötet oder verletzt wurden.
Wir gedenken den Idealen, denen diese Terrorattacken eigentlich galten und die wir um der Ermordeten willen immer hochhalten müssen.